Pressemitteilung

 

  • Infografik stellt CO2-Verbrauch einer konventionellen und einer nachhaltigen Lebensweise gegenüber
  • Durch eine PV-Dachanlage lassen sich jährlich zusätzlich 4,47 Tonnen CO2 sparen

 

Berlin, 30. April 2020 – Der Earth Overshoot Day[1] für Deutschland fällt dieses Jahr auf den 03.05.2020 und mahnt den Mehr-Verbrauch von natürlichen Ressourcen an. Bereits Anfang Mai sind hierzulande alle natürlichen Rohstoffe aufgebraucht, die für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Wie Verbraucher jedoch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten und ihre persönliche CO2-Bilanz durch einfache Veränderungen im Alltag effektiv verringern können, zeigt das Greentech Start-up Zolar in einer Infografik. Basierend auf Daten des Umweltbundesamts und des World Wide Fund for Nature (WWF) werden nachhaltige Alternativen in den Lebensbereichen Ernährung, Wohnen, Lifestyle, Mobilität sowie Heizung und Strom aufgezeigt.

 

Smarter Umgang mit Energie

So alltäglich, dass er kaum mehr aktiv wahrgenommen wird, ist der Umgang mit Energie. Doch was und wie viel aus der Steckdose kommt, hat einen maßgeblichen Einfluss auf die persönliche CO2-Bilanz – entsprechend groß sind hier die Potenziale zur CO2-Einsparung. Wird beispielsweise für eine vierköpfige Familie ein Jahresverbrauch von 5000 kWh Strom veranschlagt, kann diese durch Ökostrom jährlich mit einem CO2-Ausstoß von 0,04 Tonnen CO2 pro Kopf auskommen. Wird dieselbe Menge Strom durch den konventionellen deutschen Strommix abgedeckt, werden hingegen pro Person 0,65 Tonnen CO2 im Jahr verursacht.

 

Eine besonders große Wirkung lässt sich außerdem durch die Energie-Erzeugung mittels Photovoltaik erreichen. Mit einer Photovoltaik-Dachanlage auf einem Ein- oder Zweifamilienhaus (PV-Anlage mit Speicher, Lage in Mitteldeutschland, 30° Dachneigung, Nennleistung von 9,72 kWp) lassen sich jährlich circa 9150 kWh Strom erzeugen[2]. Im Vergleich zum deutschen Strommix können so mit einer PV-Dachanlage jährlich 4,47 Tonnen CO2 eingespart werden. Konsumenten können also durch Photovoltaik nicht nur den kompletten eigenen Energiebedarf klimaneutral decken, sondern durch die Einspeisung ihren grünen Strom auch anderen zugänglich machen.

 

„Mit einer eigenen PV-Anlage können Hausbesitzer nicht nur klimaneutral Strom gewinnen, sondern durch die Einspeisung von Energie sogar zu klimapositiven Produzenten werden. Saubere Energie hat einen erheblichen Einfluss auf die CO2-Bilanz und ist ein wichtiger Treiber im Kampf gegen die Klimakrise”, erläutert Alex Melzer, CEO des Greentech Start-ups Zolar.

 

Große Einsparungspotenziale bei Ernährung und Mobilität

Stellschrauben für die persönliche CO2-Bilanz gibt es in diversen Lebensbereichen. Die eigene Ernährung lässt sich vor allem durch einen möglichst geringen Anteil tierischer Produkte wie Milch, Fleisch und Eiern klimafreundlich gestalten. Auch im Mobilitätsverhalten können Verbraucher einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. So kann insbesondere durch das Vermeiden von Flugreisen viel CO2 eingespart werden. Auch bei Fahrten im Alltag sollten Verbraucher verstärkt auf klimafreundliche Alternativen wie Fahrgemeinschaften, Fahrradfahren und öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.

 

Die meisten Verbraucher sind sich nicht bewusst, dass sich auch öffentliche Güter auf den eigenen CO2-Fußabdruck niederschlagen. Während der CO2-Ausstoß aufgrund der Ver- und Entsorgungsnetze, der öffentlichen Dienstleistungen im Gesundheitswesen oder der allgemeinen Infrastrukturen nicht durch das persönliche Verhalten beeinflusst werden kann, lohnt es sich jedoch anzuerkennen, dass sich auch diese Faktoren auf unsere CO2-Bilanz auswirken. Entsprechend wichtig ist es, dass Verbraucher durch die politische Einflussnahme eine klimafreundliche Gesellschaft fördern und ihre persönliche Lebensweise klimapositiv gestalten.

 

Datengrundlage

Die Daten der Infografik beziehen sich auf den Klimarechner des WWF (Ernährung, Wohnen, Lifestyle) und den CO2-Rechner des Umweltbundesamts (Mobilität, Heizung & Strom). Beide Organisationen bieten Tools, mit denen Verbraucher ihre individuelle CO2‑Bilanz mit wenigen Klicks berechnen können:

 

Über Zolar

Das Greentech Start-up Zolar bietet Photovoltaikanlagen zum Festpreis an, die Eigenheimbesitzer online maßgeschneidert planen, vergleichen und beauftragen können. Mithilfe des eigens entwickelten Zolar Online-Konfigurators haben Hausbesitzer die Möglichkeit, die Komponenten ihrer PV-Anlage den eigenen Wünschen entsprechend anzupassen und erhalten zugleich eine individuelle Beratung vom Solarexperten. Zolars breites Netzwerk von lokalen Partnerbetrieben übernimmt die Montage vor Ort. Das Berliner Start-up beschäftigt deutschlandweit 100 Mitarbeiter und verfolgt die Vision, auf jedem Dach der Welt eine Solaranlage zu installieren, um so Privathaushalte unabhängiger vom Stromnetz zu machen. Zolar befähigt seine Kunden, die Energiewende in den eigenen vier Wänden voranzutreiben, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren und so einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Mehr Informationen unter: https://www.zolar.de

 

Pressekontakt

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VP Marketing & Communications

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Email: lina.woelm@zolar.de

Web: http://www.zolar.de

 

[1] https://www.overshootday.org/newsroom/country-overshoot-days/

[2] konfigurator.zolar.de






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