• Matching-Prinzip basiert auf passendem Musikgeschmack der Nutzer
• Analyse der Musikvorlieben durch Prüfungen von Playlists und Musiksammlungen
• Flirtwillige können sich über Songs und Musikvideos austauschen

Musikalische Geschenke stehen auch dieses Jahr wieder ganz oben auf der Wunschliste zu Weihnachten. Nach einer aktuellen Studie beschenkt sogar jeder Zweite seine Liebsten mit Musik in Form von CDs, Download-Gutscheinen oder Konzerttickets.* Das zeigt mal wieder: Musik ist und bleibt eines der wichtigsten verbindenden Elemente – in Freundschaften, Beziehungen und vor allem bei der Partnersuche. Das dachten sich auch die beiden Musikliebhaber Robin Simon und Thomas Vatter und gründeten im Herbst 2011 mit Fellody (www.fellody.com) eine Flirtplattform, die die Nutzer auf Basis ihres Musikgeschmacks zusammenführt. Zurzeit ist die Nutzung aller Funktionen komplett kostenlos.

Music-Matching – so funktioniert’s

Für das Music-Matching analysiert Fellody das Hörverhalten der Nutzer mit einem eigenen Desktop-Client, der die Musikbibliotheken von iTunes und Windows Media Player scannt. Last.fm-Nutzer können hierfür auch ihr Profil mit dem Fellody-Konto verbinden. Bei der Analyse spielt es nicht nur eine Rolle, welches Musikgenre oder welcher Künstler gehört wird, sondern beispielsweise auch wie oft entsprechende Songs abgespielt werden. So entsteht ein authentisches Profil des eigenen Musikgeschmacks, das mit den Profilen aller Fellody-Nutzer verglichen wird. In einer Rangliste werden dem Nutzer dann diejenigen vorgeschlagen, die musikalisch am besten zu den eigenen Vorlieben passen. Ein persönlicher Fragebogen mit den Kategorien „Style“, „Dating“ und „Life“ ergänzt das Matching zusätzlich.

Fellody-Community: Groupies, Flirts & Musikvideos

Nutzer können ihrem Music-Match zur ersten Kontaktaufnahme entweder eine Flirtbotschaft senden oder direkt eine Freundschaftsanfrage stellen: Freunde heißen bei Fellody umfeldgerecht „Groupies“. In der Community gibt es zudem viele weitere Features zum gegenseitigen Austausch über Musik. Jeder Nutzer kann beispielsweise direkt via Soundcloud-Link die eigene Lieblingsmusik mit seinen Groupies teilen, und auch Musikvideos (via Youtube- und Vimeo-Link) können per Direktnachricht oder öffentlich an alle Groupies versendet werden. Immer ist die Musik der gemeinsame Nenner und dient als Motor für neue Freundschaften.

„Die Idee zu Fellody entstand bei einem Konzertbesuch. Wir schauten uns in der Menge um und stellten fest, dass alle Konzertbesucher zueinander passten, eine gemeinsame Wellenlänge ausstrahlten. Mit Fellody wollen wir genau diesen Leuten eine Plattform bieten, sich näher kennen zu lernen und auszutauschen. Der gemeinsame Musikgeschmack schafft sofort ein verbindendes Thema und erleichtert die Kontaktaufnahme“, sagt Thomas Vatter, Mitgründer von fellody.com.

„Die Weihnachtszeit ist für viele Singles eher melancholisch als besinnlich, und dies wird durch unvermeidliche Songs wie „Last Christmas“ noch verstärkt. In der Fellody-Community können Singles dem ganzen sentimentalen Weihnachtsschmu entfliehen, sich mit musikalisch ähnlich Gesinnten austauschen und neue Freundschaften knüpfen. Das erweitert zum einen den musikalischen Horizont und erhöht zum anderen den Flirtspaߓ, ergänzt Robin Simon, Co-Gründer von fellody.com.

* Mitteilung des Bundesverband Musikindustrie e. V. (BVMI) auf Basis einer repräsentativen Studie
des Kölner Marktforschungsinstitutes respondi.

Über Fellody

Fellody (http://www.fellody.com) verbindet Leute mit ähnlichem Musikgeschmack. Im Mittelpunkt steht das ’Music Match’. Ein eigener Desktop-Client analysiert über die Musik-Bibliotheken von iTunes, Windows Media Player oder dem Profil bei Last.fm das Hörverhalten und somit den Musikgeschmack des jeweiligen Nutzers. Die eigenen Vorlieben werden anhand eines ausgefeilten Algorithmus’ mit allen anderen Profilen auf fellody.com verglichen. Als Resultat werden musikalisch zueinander passende Nutzer herausgefunden, die miteinander in Kontakt treten können.

Fellody.com ist ein Projekt der ZOKYO AG. Die ZOKYO AG ist ein junges Züricher Unternehmen, das im Mai 2011 von Robin Simon und Thomas Vatter gegründet wurde. ZOKYO ist ein Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Fokus auf Kunst, Design, Kultur und Medien. Weitere Informationen unter http://www.fellody.com und auf der Facebook-Seite http://www.facebook.com/fellody.