Pressemitteilung

 

  • Smell Inspector Kit: Weltweit erster Geruchssensor für den Massenmarkt
  • Entwickler erhalten Zugriff zur KI-basierten Software Smell Annotator
  • Start-up erreicht bereits nach 12 Stunden 190 Prozent des Fundingziels
  • Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis zum 11. März 2021
  • Kampagne von Kickstarter-Team zu Favoriten gewählt

 

Dresden, 10.02.2021 – Das Dresdner Deeptech Start-up SmartNanotubes Technologies hat zwölf Stunden nach Start einer Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Kickstarter 66.000 Dollar für seine Digitale Nase „Smell Inspector” eingesammelt. Der Smell Inspector ist Entwicklerplattform und Endgerät in einem und nutzt den auf Nanotechnologie basierenden Geruchsdetektor-Chip Smell iX16, den das Gründerteam um Dr. Viktor Bezugly und Dr. Birte Sönnichsen in jahrelanger Forschung entwickelt hat. Der Chip ist wesentlich empfindlicher, kleiner und energieeffizienter ist als herkömmliche Gas-Sensoren. Zudem kann der Chip deutlich günstiger und in größeren Stückzahlen produziert werden.

 

Schutz von Mensch und Umwelt

Zum Einsatz kommen soll die Technologie z. B. in IoT-Systemen und Smart Home Devices, um Mensch und Umwelt vor gefährlichen Gasen und Stoffen zu schützen. Die Plattform Smell Inspector ist kompatibel mit Einplatinencomputern wie Arduino und Raspberry Pi und bietet damit breite Einsatzmöglichkeiten für Entwickler. Mithilfe der Crowdfunding-Kampagne will SmartNanotunes eine weltweite Community aufbauen, die das maschinelle Riechen entscheidend voranbringt. In dem auf Kickstarter erhältlichen Entwickler-Kit ist zusätzlich auch die eigens entwickelte KI-basierte Software Smell Annotator enthalten.

„Mit dem Smell Inspector ermöglichen wir es Entwicklern, Forschern und Tüftlern, Maschinen neben einem Tast-, Seh- und Hörsinn endlich auch einen Geruchssinn zu verleihen”, sagt Dr. Viktor Bezugly. „Wir sind sehr glücklich über die Unterstützung, die wir bereits in den ersten Stunden unserer Kickstarter-Kampagne erfahren haben und freuen uns darauf, gemeinsam mit der Community die intelligente Geruchssensorik in großen Schritten voranzubringen”, so Bezugly weiter.

 

Die erste Geruchsdatenbank der Welt

Gemeinsam mit den Anwendern will SmartNanotubes die erste Geruchsdatenbank der Welt aufbauen. Die Kickstarter-Community kann sich freiwillig an diesem Forschungsprojekt beteiligen. Je mehr Daten in die KI-Software eingespeist werden, desto besser lernt diese, Gerüche einzelner Stoffe auch in unterschiedlichen Zusammensetzungen zu identifizieren.

 

SmartNanotubes: Ein multidisziplinäres Team

Um die gesteckten Ziele zu erreichen, hat SmartNanotubes ein multidisziplinäres Team aus Forschern und Industrieexperten mit Fachkenntnissen in Physik, Chemie, Elektrotechnik, Bioingenieurwesen, Softwareentwicklung, Wirtschaftsingenieurwesen, Marketing und Geschäftsentwicklung versammelt. Das Start-up arbeitet eng mit verschiedenen universitären Forschungseinrichtungen etwa der TU Dresden und der TU München zusammen.

Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis zum 11. März 2021.

 

Link zur Kampagne:
https://www.kickstarter.com/projects/1109201100/smell-inspector-e-nose-developers-kit-and-end-user-gadget

 

Pressekontakt

PR Agentur Frische Fische

Sina Szpitalny

Mail: sina.szpitalny@frische-fische.com

 

Über SmartNanotubes

Das Start-up SmartNanotubes Technologies wurde im Sommer 2020 von Dr. Viktor Bezugly und Dr. Birte Sönnichsen zusammen mit zwei weiteren Kollegen in Freital bei Dresden als Spinn-Off des Life Science Inkubators Sachsen gegründet. Mit seinem Team hatte Bezugly zuvor mehrere Jahre an der Entwicklung eines Geruchssensor-Chips auf Basis von Nanomaterialien geforscht. Der höchst sensitive, energieeffiziente und leicht skalierbare Smell iX16 ist der weltweit erste Mehrkanal-Gasdetektor-Chip für den Massenmarkt. Die Geruchssensorik lässt sich in vielfältigen Einsatzgebieten wie der Qualitätssicherung, der Lebensmittelherstellung, der Gefahrenabwehr und im Gesundheitsbereich einsetzen. Das Unternehmen entwickelt zudem die KI-basierte Software Smell Annotator, die sowohl für proprietäre als auch Open-Source-Anwendungen konzipiert wurde. Die Seed-Finanzierung des Start-ups sicherten der Technologiegründerfonds Sachsen, die TU Dresden Aktiengesellschaft sowie ein privater Business Angel. Aktuelle Pilotprojekte laufen derzeit beim deutschen Elektronikhersteller Turck duotec GmbH, dem amerikanischen Sensorhersteller Centaur Analytics Inc. sowie an der TU Dresden und der TU München.

Weitere Informationen: https://smell-inspector.com/

 

 






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Website: https://smell-inspector.com