Reihofen, 7. April 2006 – 3amLabs veröffentlicht heute die Version 7 von RemotelyAnywhere, einem Werkzeug für Fernkontrolle und Fernwartung. Neu sind das System-Dashboard als individuell gestaltbare Startseite, das Einladen von Betrachtern auf den eigenen Desktop sowie Vereinfachungen für die unternehmensweite Installation. RemotelyAnywhere dient nicht nur der Fernsteuerung eines Rechners über das Internet, integriert ist auch ein FTP- und SSH-Server. Seine besonderen Stärken liegen in der eingebauten Sicherheit (256-bit SSL), hoher Performance und umfassenden Verwaltungsfunktionen.
Nutzern von pcAnywhere bietet der exklusive deutsche Distributor Sinn GmbH bis zum 30. Juni 2006 eine Trade-Up-Option an: Wer auf RemotelyAnywhere 7 umsteigt, tut dies zu den gleichen Kosten, die für die Weiternutzung von pcAnywhere anfallen würden.

Neuerungen in RemotelyAnywhere 7
• System Dashboard – Das System-Dashboard ist die neue, anpassbare Startseite von RemotelyAnywhere. Sie bietet einen schnellen Überblick über die Aktivitäten auf dem Remote Computer wie zum Beispiel Ereignisse, Prozesse, Netzwerkverkehr und letzte Zugriffe.• Mozilla-Plugins – Neben Java und ActiveX-Controls bietet RemotelyAnywhere eigene Mozilla-Plugins. Die Fernbedienung und der Dateitransfer bekommen bei der Verwendung des Firefox-Browsers dadurch noch mal einen enormen Performance-Schub.• Guest Invite – Diese Funktion ermöglicht es, andere Personen auf den Desktop des aktuellen Benutzers „einzuladen“. Der Gast bekommt dabei einen Link zugesandt, den er lediglich in seinen Webbrowser öffnen muss. Anschließend sieht er direkt nach Zustimmung des Benutzers dessen Desktop. • Neue Public Key Authentifizierung (Server Edition) – Der Administrator bestimmt selbst die Schlüsselpaare, mit denen Clientverbindungen über das SSH-Protokoll initiiert und authentifiziert werden. Die Schlüsselpaare können wahlweise in RemotelyAnywhere Server Edition oder mit einem externen Programm erstellt werden. • MSI-Konfiguration (Network Console) – Das MSI-Installationspaket von RemotelyAnywhere kann für die Softwareverteilung auf Zielsysteme vorkonfiguriert werden (Einstellungen für die Zugriffssteuerung, Remote Control-Protokollierung, Telnet und SSH-Server, IP-Filter-Profile).

Offene Beta der Linux-Version
Eigentlich benötigen durchtrainierte Linux-Administratoren kein separates Fernverwaltungstool, da sie mit den internen Werkzeugen von Linux zurechtkommen. Doch wer eine heterogene Umgebung verwaltet, benötigt Werkzeuge, mit denen er von einer zentralen Stelle aus Linux und Windows gemeinsam verwalten kann. Für diese Zielgruppe stellt der deutsche Distributor Sinn GmbH jetzt die Linux-Version von RemotelyAnywhere in einem öffentlichen Betatest zur Verfügung.
Features der Linux-VersionDie noch nicht finale Liste der Features von RemotelyAnywhere umfasst:• Fernbedienung – Den Rechner vom Host aus bedienen, als säße man direkt davor.• Dateiübertragung – FTP-Dateimanagement auch von Netzwerklaufwerken• Benutzerverwaltung – Rechtezuweisung• Computer Management – Systemzustand überwachen und Schnellzugriff auf Verwaltungsfunktionen
Unterstützte Betriebssysteme von RemotelyAnywhere Linux • Red Hat Enterprise Linux 4 AS, ES und WS4• Red Hat Desktop• SUSE LINUX Enterprise Server 9• SUSE LINUX Professional 9.1/9.2/9.3• Novell Linux Desktop

Preis und Verfügbarkeit
RemotelyAnywhere 7 Workstation Edition für Desktop-Betriebssysteme ist ab sofort zu einem Preis von 90 Euro je Rechner erhältlich, bei 100 Lizenzen sinkt der Preis auf 30 Euro je Rechner. RemotelyAnywhere 7 Server Edition und Network Console für Server- Betriebssysteme kosten pro konkurrierendem Benutzer je 160 Euro. Testversionen zum Herunterladen sowie eine Flash-Demo zum Kennenlernen der Features sind unter http://www.s-inn.de/RemotelyAnywhere> zu finden. Die Teilnahme am Betatest der Linux-Version ist kostenlos und unverbindlich und erfordert lediglich die Registrierung mit einer gültigen E-Mail-Adresse auf der Website http://www.s-inn.de .

Über SINN
Die SINN GmbH mit Sitz im bayrischen Reithofen bei München hat sich darauf spezialisiert, innovative Netzwerksoftware ausländischer Hersteller im zentraleuropäischen Markt zu etablieren. Zu den Zielmärkten gehören Deutschland, Österreich und die Schweiz. SINN beliefert Wiederverkäufer in diesem Einzugsgebiet und bietet persönlichen, deutschsprachigen Support für seine Partner.
Zum aktuellen Portfolio gehört der norwegische Hersteller SNOW mit Softwaremanagement-Lösungen für Inventarisierung, Lizenzverwaltung und Softwareverteilung. Vom amerikanischen Hersteller 3amLabs bietet SINN die preisgekrönte Fernadministrationslösung RemotelyAnywhere an. triCerat (USA) liefert Werkzeuge für den Administrator von Terminalservern. ImageCast von Phoenix (USA) dient der effektiven Migration von Betriebssystemen und dem Übertragen ganzer Partitionen oder Festplatten über das Netzwerk. Weitere Informationen über SINN finden Sie unter http://www.s-inn.de.