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Placeit – ein Tool für einfache, professionelle Produktfotos


Es gibt Projekte, die möchte man besonders aussagekräftig in Szene setzen, um zeigen zu können, was man drauf hat. Selten bietet sich die Möglichkeit, das Ergebnis in freier Wildbahn bei perfekten Lichtverhältnissen zu dokumentieren.

Der Dienst Placeit greift hier hilfreich unter die Arme. Placeit im Kurztest - Grafik

Placeit – das Projekt in perfektem Licht

frische fische Webseite auf Placeit - BillboardMit einfachen Mitteln kann man die eigenen Projekte, sei es eine Webseite, eine Grafik oder eine App auf unterschiedlichen Endgeräte oder auf Werbetafeln darstellen. Auch interaktive Videos oder Apples neustes Werk, die Apple Watch, sind möglich. Einfach eine aus über 1000 Vorlagen auswählen, ein Screenshot hochladen oder, mit dem Screenrecodertool von Placeit, ein kurzes Video aufnehmen und schon ist das Endergebnis fertig zum Download.

 

Der Dienst ist kostenlos und ohne Account Auf allen Endgeräten sieht unsere Webseite gut aus.nutzbar. In der kostenlosen Variante sind die Bilder jedoch auf die Größe von 400 x 300 Pixel und Videos auf 640 x 360 Pixel beschränkt. Wer hochauflösende Fotos oder Videos benötigt, kann diese in einem Abo oder gegen eine einmalige Bezahlung erhalten. Ein Wasserzeichen ist, zumindest bei den Fotos und Videos, nur Online vorhanden. Hat man das Ergebnis einmal heruntergeladen, egal ob kostenlos oder bezahlt, ist das Wasserzeichen nicht mehr zu sehen.

Klingt nach einer guten Idee, wenn da nicht noch die Sache mit den Bildrechten und Verwendungslizenzen wäre. Aber auch dafür hat Placeit eine einfache Lösung, in Form einer verständlichen Lizenzübersicht.

Fazit zu Placeit

Wenn man schnell etwas Visuelles braucht, um eine Idee klar verständlich rüberzubringen oder wenn man das Geschaffene einfach mal in Szene setzen möchte, eignet sich Placeit ziemlich gut. Einziger Nachteil: ein Teil der Vorlagen wirkt leider wie typische Stockphotos, unkreativ und lieblos.



Über den Autor

Chris ist Account Manager im Dresdner Büro. Während des Studiums sammelte er erste Erfahrungen im B2B-Bereich. Nach seinem Studium baute Chris diese in einem Dresdner Startup aus. Als Blogger schreibt er auf kleinstadtgedanken.de und kennt somit auch die andere Seite.


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