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Hohe Absätze und kurze Postings: Lesenswertes aus der 14. KW

, 08.04.2011,

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Besonders viel los war diese Woche nicht an der Tech-PR Front. Alle im Schalke Fieber?

Einige lesenswerte Beiträge gab es natürlich trotzdem:

Jörg Wittkewitz provoziert uns Agenturmenschen auf den Netzpiloten ein wenig mit der Aussage, wir PR Agenturen würden Social Media zerstören. Dabei bohrt er einerseits in offenen Wunden. Denn tatsächlich gibt es sicherlich viele Agenturen, die Social Media nur als weiteren Sendekanal (und weitere Einnahmequelle) betrachten, ohne sich wirklich intensiver mit dem Wandel zum offenen Dialog zu beschäftigen. Andererseits ist sein Bild von PR Agenturen dabei stark geprägt vom Klischee der blonden PR-Püppi. Hohe Absätze, Prada, leere Worthülsen. Wir konnten es uns nicht verkneifen, spontan zu zeigen, dass sich dieses Klischee-Gehabe zumindest bei uns immer noch nicht durchgesetzt hat. Kann ja noch kommen 🙂

Volker Remy kritisiert nicht die Agenturen, sondern das Management der Unternehmen. In seinem Beitrag Spieglein, Spieglein geht er dem Begriff „Kundenperspektive“ auf den Grund und zeigt, dass „Social Media“ am Ende noch nicht wirklich viel daran geändert hat, dass mit “Kundenperspektive” nicht die Perspektive der Kunden gemeint ist, sondern das, was Unternehmen als diese ansehen.

Wie man (zukünftig) mit Daten aus Social Networks das Kundenbeziehungsmanagement optimieren kann, beschreibt Sones Gründer und Geschäftsführer Alexander Oelling in einem wirklich informativen Beitrag auf searchsoftware.de.

Bis dahin müssen wir mal mit dem arbeiten, was wir haben. Zum Beispiel bei Facebook! Wertvolle Tipps für die Gestaltung der Postings gibt es bei t3n, während Projecter den dritten Teil ihrer Tipps für Facebook Anzeigen veröffentlicht haben. Unser Facebook-Motto der Woche: In der Kürze liegt die Würze!

Genug Lesematerial für ein lehrreiches Wochenende! Gönnt Euch zwischendurch mal eine erholsame Pause und ein Eis!


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Über den Autor

Sebastian ist Creative Director und kommt ursprünglich aus der Musikbranche, wo er sich sehr früh der Arbeit mit social networks gewidmet hat. Bevor er zu den Frischen Fischen stieß, hat der studierte Betriebswirt fünf Jahre für die Mobile Marketing Agentur Goyya Kampagnen konzipiert und betreut.


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